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Schulentwicklung

Schule der Zukunft


Nun ist es offiziell: 53 Schulen der Zukunft wurden vom Land Rheinland-Pfalz erneut ausgezeichnet und WIR SIND DABEI! Die Robert-Krups-Schule Neuwied/Irlich ist nun Mitglied der rheinland-pfälzischen Bildungsinitiative Schule der Zukunft. Bei einem feierlichen Festakt am 25. November 2025 in Mainz überreichte Bildungsminister Sven Teuber unserem Schulleiter Peter Kowalenko die Urkunde und ein Messingschild. Das farbenfrohe Logo mit der Gravur „Schule der Zukunft“ erfreut nun die Schulgemeinschaft und alle Besucherinnen und Besucher beim Betreten unseres Schulgebäudes. Doch was heißt das nun konkret? „Als Mitglied im Bildungsnetzwerk profitieren wir von fachlicher Begleitung durch das Bildungsministerium und der ADD, die uns bei unserer weiteren Schulentwicklung professionell und nachhaltig unterstützen“, so Schulleiter Peter Kowalenko. Unser bereits erfolgreich implementierter Projektunterricht, der jedem Kind in der Orientierungsstufe eine individuelle Entfaltung von Talenten ermöglicht, wird nun durch die Teilnahme am Bildungsnetzwerk konzeptuell und pädagogisch weiter ausgestaltet.
Die Robert-Krups-Schule Neuwied/Irlich steht für zukunftsorientierte, chancengerechte und innovative Bildung. Eine Schule, in der allen Lernenden durch individuelle Unterrichtsformate die beste Chance auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ermöglicht wird.
 

Aktuelle Schulentwicklungsprozesse (Stand 12/25):
 - Projektunterricht

 - Umwandlung in eine integrative Realschule plus zum Schuljahr 27/28

 - Pilotschule für IServ

 

Projekt: Lecker durch das Jahr
Projekt: Reise durch das Sonnensystem
Projekt: Stop-Motion

Talente - projektorientierter Unterricht 

Jedes Kind hat ein Talent,

dies gilt es zu entdecken, zu fördern und zu fordern!

 

Zielsetzung: 
Im Schulalltag zeigt sich, dass Schülerinnen und Schüler zunehmend weniger zu motivieren sind für den Unterricht. Durch ein schülerorientiertes Angebot an Projekten sollen ganzheitliche, über den Unterricht hinausgehende Kompetenzen vermittelt werden. Dazu gehören Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Reflektionsfähigkeit, Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und Management. Dies geht einher, mit einer Steigerung der Motivation der Schülerinnen und Schüler und verbindet die Lerninhalte verschiedene Fächer.
 

 

Organisation: 
Die Schülerinnen und Schüler wählen zu Beginn des Schuljahres und Mitte Januar, ein Projekt mit Erst- und Zweitwunsch. Die Gruppengröße ist auf 15 Schülerinnen und Schüler begrenzt. Der Projektunterricht findet dienstags in der fünften und sechsten Stunde statt. In der Stundentafel fällt für den Projektunterricht 1 Stunde Deutsch und 1 Stunde Sport weg. In den Projekten finden sich aber Inhalte dieser beiden Fächer wieder. Die Schülerinnen und Schüler werden vor den Sommerferien gefragt, an welchen Projekten sie Interesse haben. Mit dem Zeugnis erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Beiblatt, indem die erworbenen Kompetenzen dokumentiert werden.